Herzlich willkommen

auf der www.brückenhaus-neu-ulm.de

Auf dieser Homepage möchten wir Sie stets aktuell über das Brückenhaus-Projekt der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen informieren. Hier erfahren Sie aus erster Hand alle Einzelheiten über die laufende Planung und den aktuellen Projektstand. Wir freuen uns auf Ihr Feedback. Nutzen Sie dazu einfach das Kontaktformular rechts.

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Ab 4. Juni: Herzlich willkommen in der Geschäftsstelle Petrusplatz

Während der Bauarbeiten für das neue ­Brückenhaus auf der Donau-Insel ist unsere Hauptgeschäftsstelle für Sie aufgrund der Bautätigkeiten leider nur sehr eingeschränkt nutzbar.

Aus diesem Grund laden wir Sie für die Zeit der Bauphase in neue Räumlich­keiten ein: Nutzen Sie bitte unsere neue Geschäftsstelle­ Petrusplatz. Ab dem 4. Juni 2012 können Sie hier alle täglichen­ Bank­geschäfte schnell und bequem ­erledigen.

Folgende Services bieten wir Ihnen in der neuen Geschäftsstelle Petrusplatz an:

  • Kundenbetreuung
  • Geldautomaten für Ein- und Aus­zahlungen, Kontostandsabfragen,
  • Aufladen von Prepaid-Handy und Geldkarten
  • Kontoauszugsdrucker
  • SB-Terminal für Überweisungen, ­Kontoauszüge, Kontostandsabfragen und Daueraufträge

Die Geschäftsstelle Petrusplatz auf einen Blick:
Öffnungszeiten:

Montag bis Mittwoch und Freitag
von 8.30 – 16.00 Uhr
Donnerstag von 8.30 – 17.30 Uhr
Service-Hotline: 07 31 / 7 09 - 3 15

Das SB-Angebot steht Ihnen selbstverständlich 24 Stunden lang rund um die Uhr zur Verfügung.

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Büro Weber + Hummel plant Wohnbebauung auf der Insel

Am Brückenhaus entstehen 17 großzügige Wohnungen

Das Stuttgarter Architekturbüro Weber + Hummel plant die Wohnbebauung im Zuge der Umgestaltung der Neu-Ulmer Insel. Die 13-köpfige Bewertungskommission im Rahmen des von der Stadt Neu-Ulm und der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen eingeleiteten Gutachterverfahrens war in der zweiten Verfahrensrunde einer Meinung und gab den Planern aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt einstimmig den Zuschlag. Weber + Hummel setzte sich damit klar gegen die Kollegen von Nething Generalplaner (Neu-Ulm) und Weinbrenner, Single, Arabzadeh (Nürtingen) durch. Das Modell des  Siegerentwurfs wird ab sofort in der Immobilienabteilung der Sparkasse ausgestellt.

Die künftige Bebauung, hier die Ansicht vom Donauufer aus.

„Diese zweite Runde hat sich voll gelohnt. Ich freue mich, dass wir jetzt gemeinsam zu einem tollen Ergebnis gekommen sind. Der Vorschlag von Weber + Hummel ist sowohl von der Wirtschaftlichkeit her, also auch in Bezug auf die Wohnqualität hervorragend“, sagte Dr. Armin Brugger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen. Den Planungen des Stuttgarter Büros zufolge werden auf der Insel zwei Mehrfamilienhäuser mit 17 neuen Wohnungen mit großzügigen Grundrissen entstehen, mit einer Gesamtwohnfläche von 2.800 m2. Im Erdgeschoss sind jeweils Gewerbeflächen (insgesamt 430 m2 ) vorgesehen.

Die künftige Wohnbebauung der Neu-Ulmer Donauinsel Ansicht von der Straße.

Auch der Vorsitzende der Bewertungskommission, Prof. Arno Schmid, Leonberg, und sein Kollege, Prof. Dr. Franz Pesch, Stuttgart, sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. „Der Entwurf von Weber + Hummel präsentiert sich als plastisches Gebäude mit großen Öffnungen. Das signalisiert eine interessante Außenorientierung und das ist für die Lage am Fluss eine sehr gute Lösung. Am Donauufer muss man nicht so zurückhaltend bauen wie an anderer Stelle“, so Prof. Dr. Pesch. Außerdem sei es den Planern aus Stuttgart gelungen, das Bauvolumen insgesamt sehr gut zu verteilen, so dass nicht nur die Angrenzung zur Uferseite, sondern auch die Angrenzung zum Brückenhaus der Sparkasse und zu einer künftigen weiteren Bebauung der Insel sehr gut gelöst sei. Das Gebäude zur Donau hin ist sechsgeschossig und fast 20 Meter hoch, der Komplex zur Straße ist mit vier Geschossen deutlich niedriger.

„Auch die Tatsache, dass bei diesem Vorschlag sogar noch Grünflächen für die Bewohner nutzbar sind, hebt den Entwurf hervor“, so Prof. Schmid.

Für Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg war der Tag der Entscheidung „ein wirklich schöner Tag, denn es haben sich alle Fraktionen des Stadtrats zum gemeinsamen Votum bekannt. Ich bin ja mal gespannt, was die Bürgerinnen und Bürger von Neu-Ulm in ein paar Jahren sagen werden, wenn das Vorhaben realisiert ist. Ich glaube, sie werden begeistert sein. Wir haben eine sehr interessante und vor allem tragfähige Lösungen gefunden“, so der OB.

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Start auf der Insel

Geobüro Ulm baut Brunnen für die ersten beiden Gebäude auf der Insel 18

Start frei für die Bebauung auf der Insel: Das Geobüro Ulm hat jetzt im Auftrag der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen mit dem Bau von zwei Geothermie-Brunnen für die Wärmeversorgung von zwei neuen Wohn- und Geschäftshäusern auf der Insel 18 begonnen. Der Baubeginn für die beiden Häuser selbst ist für Mitte Februar geplant.

Wie berichtet, hat die Sparkasse Mitte Dezember durch einen Grundstückswechsel mit ihrer Nachbarin Rosemarie Schwarz den Weg für die aktuelle Planung des Brückenhauses geebnet. Im Rahmen dieses Tauschgeschäftes errichtet die Sparkasse jetzt für Schwarz eines der beiden Wohn- und Geschäftshäuser auf dem ehemaligen Mitarbeiterparkplatz. Erst nach Fertigstellung der Gebäude auf der Insel 18 beginnt das eigentliche Brückenhaus-Projekt des Geldinstituts.

„Wir sind mit den bisherigen Planungen voll im Zeitplan und freuen uns, dass es jetzt mit den ersten Bauten auf der Insel los geht“, erklärt Dr. Armin Brugger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen. Gemeinsam mit dem für die beiden Neubauten verantwortlichen Architekturbüro Comarc informierte die Sparkasse in den vergangenen Tagen die direkten Anlieger des Grundstücks Insel 18 über die kommenden Maßnahmen.

„Die Nachbarn haben sich nach unserem Eindruck sehr darüber gefreut, dass wir sie so frühzeitig über die konkreten Schritte informiert haben“, sagt Renate Ernst, Diplom-Architektin vom Architekturbüro Comarc aus Plochingen.

Die beiden Wohn- und Geschäftshäuser werden als so genannte Energieeffizienzhäuser der neuesten Generation ausgeführt. Die Wärmeenergie für Heizung und Warmwasser wird jeweils über eine geothermische Anlage mit Hilfe einer Grundwasserwärmepumpe erzeugt. Hierzu sind die zwei Entnahmebrunnen notwendig. Der Vorteil der Anlage liegt in den geringen Betriebs- und Energiekosten, denn durch die Nutzung dieser fast ausschließlich regenerativen Energie wird keine Emission erzeugt. Das Wasser der Entnahmebrunnen kann entweder in die Donau oder über Schluckbrunnen zurück ins Grundwasser geführt werden.

Die Fertigstellung der beiden Gebäude auf der Insel 18 ist für Oktober 2012 geplant.

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Insel-Bebauung: Drei Entwürfe bleiben im Rennen

Bewertungskommission sieht Potenzial der Ideen

Neu-Ulm (jm).
Die Entscheidung über die künftige Insel-Bebauung ist vertagt: Am Donnerstag wählte die zwölfköpfige Bewertungskommission im Rahmen des von der Stadt Neu-Ulm und der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen eingeleiteten Gutachterverfahrens einstimmig drei von sechs Entwürfen aus und beauftragt die Architekturbüros mit der Weiterentwicklung ihrer Pläne für den Bereich Wohn- und Gewerbebau. Im Rennen bleiben die Architekturbüros Weber + Hummel (Stuttgart), Nething Generalplaner aus Neu-Ulm und Weinbrenner, Single, Arabzadeh aus Nürtingen. Die Entscheidung über die Freiraumplanung wurde vorerst zurückgestellt.

„Die Freiraumplanung hängt zu sehr von der Wohnbebauung der Insel ab, so dass wir hier erst die Weiterentwicklung der eingereichten Wohnbaupläne abwarten müssen. Die von der Bewertungskommission ausgewählten Vorschläge haben Potenzial und wir freuen uns auf die Optimierung durch die Planer“, sagte Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg nach der Sitzung, die erst um 18 Uhr beendet war. Insgesamt hatten sechs Architekturbüros an dem Gutachterverfahren teilgenommen und in jeweils 20-minütigen Präsentationen ihre Ideen vorgestellt.

„Wir gehen gespannt in die nächste Runde, denn jeder Vorschlag hat etwas für sich. Jetzt liegt es an den Architekten, entsprechend nachzulegen und die Kommission mit den optimierten Entwürfen zu überzeugen“, meinte Dr. Armin Brugger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen.

„Die jetzt gewählte Zweistufigkeit des Auswahlverfahrens bietet uns die Möglichkeit, genau die Lösung für den Wohnungsbau zu finden, die der herausragenden städtebaulichen Bedeutung der Insel am meisten gerecht wird. In der ersten Stufe haben wir nun sozusagen den Zielkorridor mit den genauen Vorgaben für Stufe zwei definiert“, erklärte Professor Dr. Pesch.

Die drei von der Bewertungskommission ausgewählten Entwürfe decken die ganze Bandbreite einer möglichen Bebauungsdichte ab. „Wir haben gezielt je einen Vorschlag mit geringer Bebauungsdichte, mit hoher Bebauungsdichte und einen Mittelweg ausgewählt“, so Prof. Schmid.

Für die Überarbeitung der Konzeptionen haben die Büros jetzt sechs Wochen Zeit, anschließend wird die Bewertungskommission erneut zusammentreffen und über die eingereichten Arbeiten entscheiden.

Der Entwurf des Büros Weber + Hummel.

 

Der Entwurf des Büros Nething Generalplaner

 

Der Entwurf des Büros Weinbrenner, Single, Arabzadeh

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Breite Zustimmung für das Brückenhaus

Positives Feedback bei Infoveranstaltung von Stadt und Sparkasse

„Unsere Brückenhaus-Idee ist endgültig in Neu-Ulm akzeptiert!“ Dieses Fazit zog Dr. Armin Brugger, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen, am Donnerstag nach einer gemeinsamen Informationsveranstaltung mit der Stadt Neu-Ulm zum Bebauungsplan M15 „Insel Sparkasse“. Rund 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten sich über den aktuellen Planungsstand informiert. In der anschließenden Diskussion ging es dann weniger um das Brückenhaus, sondern vielmehr um die zu erwartende Verkehrssituation auf der Insel.

„Mich hat es sehr gefreut, dass wir in der Diskussion und auch in den Einzelgesprächen bei der Begutachtung unseres Brückenhaus-Modells durchwegs positives Feedback auf die aktuelle Variante unseres Neubaus erhalten haben. Das zeigt, dass sich Neu-Ulm auf das Brückenhaus der Sparkasse freut und viele Bürgerinnen und Bürger eine Aufwertung für die Stadt sehen“, so Dr. Brugger.

Oberbürgermeister Gerold Noerenberg sah es in der Veranstaltung genauso: „Mit dem Brückenhaus gewinnen am Ende alle. Die Architektur wird weit über die Grenzen von Neu-Ulm hinaus Beachtung finden“, so der Rathauschef.

Großes Interesse bei der Info-Veranstaltung

Gleich zu Beginn des Informationsabends hatte Dr. Brugger die Einigung mit der Nachbarin Rosemarie Schwarz verkündet. Diese sieht einen Grundstückstausch vor, so dass die Sparkasse bei der Planung des Brückenhauses mehr Freiheiten hat.

„Wir können dadurch auf Eckausschnitte verzichten, die wir aufgrund der Abstandsflächen zum Schwarz-Grundstück hätten einplanen müssen. Das Gebäude kommt damit wesentlich besser zur Geltung“, freute sich vor allem Architekt Afshin Arabzadeh, der den Besuchern die Brückenhaus-Planung im Detail vorstellte.

Zuvor ging Stadtbaudirektor Andreas Neureuther auf den Entwurf des Plangutachtens ein. Stadtplaner Erwin Zint stellte den Bebauungsplanentwurf vor.

In der anschließenden Diskussion ging es in erster Linie um die derzeitige und künftige Verkehrssituation auf der Insel. Hier soll in Zukunft über eine automatisierte Ampelregelung mit Lückenschaltung eine erhebliche Verbesserung erzielt werden, damit Anwohner und Besucher besser als bisher von der Insel abfahren können. „Die Situation ist jetzt schon unbefriedigend und wir können partiell Abhilfe schaffen“, so Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg.

Auch der Sparkasse ist die Optimierung des Verkehrsflusses auf der Insel wichtig. „Aus diesem Grund bauen wir ja eine große Tiefgarage, damit endlich die Parksituation verbessert wird. Außerdem beauftragen wir derzeit zwei Planungsinstitute mit der Verkehrsplanung, die sich den Herausforderungen annehmen“, erklärte Dr. Brugger nach der Veranstaltung.

Dem Publikum hatte zuvor Ulrich Noßwitz vom Ingenieurbüro Dr. Brenner aus Aalen Einblick in die Verkehrsplanung gewährt und auch die Schaltung der Bedarfsampel erklärt.

Werner Klingelhöfer vom Projektpartner Comunicate GmbH, stellte die einzelnen Bauabschnitte für die geplante Brückenhausbebauung vor. „Wir gehen hier schrittweise vor, um die Belästigung für die Anwohner so gering wie möglich zu halten. Und klar ist, dass nicht abends und auch nicht am Wochenende auf den Baustellen gearbeitet wird“, so Klingelhöfer.

Vor dem Start der Arbeiten für die das Brückenhaus startet die Sparkasse mit dem Neubau für die Nachbarin Rosemarie Schwarz. Erst wenn der Wohnteil dieses Wohn- und Geschäftshauses fertig gestellt ist, beginnen die Arbeiten für das Brückenhaus mit dem Abbruch der bisherigen Sparkassen-Gebäuden im Bereich Insel 2-12 und 14. Dieser ist für Dezember 2012 vorgesehen.

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan M15 „Insel Sparkasse“ liegt vom 19. Dezember 2011 bis zum 27. Januar 2012 öffentlich im Rathaus aus.

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Sparkasse baut auch für die Nachbarin

Nach Grundstückstausch mehr Freiheiten bei der „Brückenhaus-Planung“

Die Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen hat bei ihrem „Brückenhaus“-Projekt einen weiteren Meilenstein erreicht. Das Unternehmen einigte sich jetzt mit der Nachbarin Rosalie-Maria Schwarz auf einen Grundstückswechsel, so dass die Sparkasse das bisherige Schwarz-Anwesen (Insel 6 ½ und 8 ½) in ihre Neubauplanungen mit einbeziehen kann. Die Vereinbarung sieht vor, dass die Sparkasse für Rosalie-Maria Schwarz auf dem bisherigen Mitarbeiter-Parkplatz der Sparkasse (Insel 18) ein neues Wohn- und Geschäftshaus erstellt.

„Der Vorschlag zum Grundstückstausch kam ja von Frau Schwarz selbst, und wir sind sehr froh, dass wir jetzt gemeinsam eine Lösung gefunden haben, die beiden Seiten entgegenkommt. Für uns bedeutet dieser Tausch eine größere Freiheit bei der Planung des Brückenhauses“, erklärte Dr. Armin Brugger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen, nach der notariellen Beurkundung des Vertrages. Ohne Grundstückstausch hätte die Sparkasse den Bereich Insel 6 ½ und 8 ½ aufwändig umbauen und für die Bauzeit entsprechend absichern müssen.

Auch die Stadt Neu-Ulm hat ihren Beitrag zum Erfolg geleistet, indem sie der Sparkasse ermöglichte, eine Teilfläche zu erwerben, die für den geplanten Schwarz-Neubau auf der Insel 18 benötigt wird.

Bereits Ende Januar wird die Sparkasse mit dem Neubau für das Wohn- und Geschäftshaus von Rosalie-Maria Schwarz beginnen.

Die alte und neue Nachbarin freut sich über die offene und stets faire Behandlung durch die Gesprächspartner von der Sparkasse. „Die Sparkasse ist zu jedem Zeitpunkt auf meine Anregungen und Wünsche eingegangen, es war von Anfang an eine sehr gute partnerschaftliche Zusammenarbeit“, sagt Schwarz. Der Grundstückstausch sei die für beide Seiten optimale Lösung. Schwarz: „Für mich ist es toll, dass ich auch künftig den Blick auf die Donau haben werde. Denn mit dem bin ich aufgewachsen, und der ist mir auch jetzt noch sehr wichtig. Genauso sehr freue ich mich aber auch darüber, dass ich durch den Umzug auf das neue Grundstück nicht vom neuen Brückenhaus eingekesselt werde.“

Die Planung sieht vor, dass Rosalie-Maria Schwarz bereits vor dem Start der Baumaßnahmen für das Brückenhaus in ihr neues Zuhause ziehen kann. „Das hat den großen Vorteil für Frau Schwarz, dass sie von den Belästigungen wie Lärm und Schmutz größtenteils verschont bleibt, wenn die Bauarbeiten am Brückenhaus beginnen werden“, erklärt Projektleiter Christian Singer von der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen.

Nach dem Notartermin freuten sich Dr. Armin Brugger und Rosalie-Maria Schwarz gemeinsam über die Einigung. Foto: Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen

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Einladung zur Informationsveranstaltung am 15. Dezember

Sparkasse und Stadt informieren gemeinsam über den Bebauungsplan M15 „Insel Sparkasse“

Das Neubau-Projekt des Brückenhauses hat einen weiteren Meilenstein erreicht, denn der Ausschuss für Stadtentwicklung, Hochbau und Umwelt (SHU) der Stadt Neu-Ulm hat am 29.11.2011 die Aufstellung und Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Insel Sparkasse” zu unserem Neubau-Projekt beschlossen.

Die Stadt Neu-Ulm wird gemeinsam mit der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen am 15. Dezember, 18.00 Uhr im Sparkassensaal zum Bauvorhaben und dem Bebauungsplanverfahren informieren.

Zu dieser Informationsveranstaltung möchten wir Sie sehr herzlich einladen.

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Gutachten zur weiteren Planung auf der Insel

Neu-Ulmer Stadtrat beschließt weitere Vorgehensweise

Mit der Auslobung eines Plangutachtens für die weitere Planung des öffentlichen Raums sowie des Wohnungsbaus auf der Insel hat der Stadtrat von Neu-Ulm den nächsten Schritt zur Realisierung des Neubau-Projektes „Brückenhaus Neu-Ulm” der Sparkasse beschlossen. In einer seiner letzten Sitzungen stimmte das Gremium mit breiter Mehrheit dafür, das Plangutachten mit den folgenden städtebaulichen Zielen für die Insel auszuloben:

  • Hochwertige bauliche Neuordnung in einem verdichteten innerstädtischen Wohnungsbau
  • Qualitative Verbesserung und Aufwertung der vorhandenen Verkehrsflächen entsprechend der innerstädtischen Nutzungszusammenhänge
  • Gestalterische Verbesserung und Aufwertung der bestehenden übergeordneten Freiflächen auf dem Schwal und den Donauuferbereichen

Das Vorgehen der Stadt stößt auf breite Zustimmung bei der Sparkasse als Bauherrn des Brückenhauses. „Wir haben schon immer gesagt, dass unser Projekt eine große Chance für die gesamte Insel bietet, gerade auch in städtebaulicher Hinsicht. Von dem Plangutachten erwarten wir uns eine weitere Aufwertung für Neu-Ulm. Das macht den Standort Insel noch attraktiver. Auch für uns als Sparkasse”, sagt Dr. Armin Brugger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen. Die Ergebnisse des Plangutachtens werden Ende Januar 2012 erwartet.

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Vorboten der Baumaßnahmen

Die ersten Bohrungen laufen schon an

Seit gut einer Woche finden auf der Insel in Neu-Ulm Kernbohrungen zur Baugrunduntersuchung, geothermischen Untersuchung und zum Grundwasser-Messstellenbau statt. An fünf einzelnen Punkten wird bis zu zwölf Meter in die Tiefe gebohrt. Die anschließende Analyse des Baugrundes wird u.a. wichtige Erkenntnisse zur Geothermie-Nutzung für die Gebäudeklimatisierung ergeben. Geplant ist, den Kies-Grundwasserleiter thermisch mit Hilfe von Wärmepumpen zu nutzen. Mit den Arbeiten wurde das GeoBüro Ulm beauftragt.

 

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Großes Interesse an der Info-Veranstaltung

Neue Variante des Brückenhauses vorgestellt

Für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger fand am Mittwoch, 13. Juli, ein Info-Abend in der Sparkasse statt.  Nach der Vorstellung des Projekts durch die Architekten standen der Vorstand der Sparkasse und die Planer für die Fragen der anwesenden Anwohner und Bürger zur Verfügung.

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